Gut Ding will Weile haben

Oder: Wie ich dorthin kam, wo ich jetzt bin


| Daniel Schildger, Junior-Berater |


Mir war zu Studienbeginn nicht klar, wohin es mich einmal verschlagen sollte. Überhaupt hatte ich meine Studienfächer (Politologie und Geschichte) hauptsächlich deshalb gewählt, weil mir beides in der Schule lag und sie mir Freude machten. Zu meinem ersten Job in der Verwaltung einer großen Serviceclub-Organisation kam ich durch einen glücklichen Zufall.


Nach dem Bachelor-Abschluss hatte ich nicht das Gefühl, umfassend in meinem Fach ausgebildet zu sein. Folglich begann ich mit dem Master. In meinem Job blieb ich, auch wenn keine Option einer dauerhaften Übernahme in Vollzeit bestand. Zu reizvoll war die Arbeit. Als Ansprechpartner der Mitglieder in den Bereichen Merchandising, Internes und Organisationsstruktur konnte ich bei Fragen aushelfen, bei Projekten unterstützen und bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Das erschien mir sinnstiftend.


Mit dem Masterabschluss in der Tasche habe ich mir dann einen Job gesucht, in dem ich ebenfalls Ansprechpartner für die Mitglieder einer Organisation war. Dort war ich weniger unterstützend und beratend, dafür aber stark regulierend in Hinsicht auf die einzelnen Mitglieder tätig. Mir fehlten dort genau die Aufgaben, die ich aus dem vorherigen Job kannte und mochte. Nach kurzer Zeit begann ich deshalb, mich nach einer anderen Herausforderung umzusehen. Und wurde, erneut durch einen glücklichen Zufall, auf Rosenberger+Partner aufmerksam.


Jetzt bin ich sieben Wochen hier und wieder in einem Beruf, bei dem sich für mich alles um die Unterstützung unserer Klienten dreht. Schon an meinem zweiten Arbeitstag bei R+P fand ein interner Team-Workshop statt, bei dem ich die Kollegen und die Firma intensiv kennenlernen und eigene Ideen einbringen konnte. Nach drei Wochen das erste Coaching – mit David Laun, der zusammen mit mir als Berater bei Rosenberger+Partner angefangen hat. Das alles gab mir schnell das Gefühl, dass ich schon voll angekommen bin im neuen Job – das ist großartig und macht Lust auf mehr. Und so habe ich, wenigstens in beruflicher Hinsicht, erst einmal keinen Bedarf mehr an glücklichen Zufällen.