Von kaltem Wasser und kalten Getränken

2018 jährt sich mein Start bei Rosenberger+Partner nun schon zum zweiten Mal. „Time flies“ würde der Brite sagen – insbesondere dann, wenn es einem selten langweilig wird. 

 

Als ich Anfang 2016 zu Rosenberger+Partner kam, tat ich das, weil ich meine Beratungsmethodik verfeinern und mit neuen Impulsen anreichern wollte. Dass der Mensch bei R+P im Mittelpunkt der Beratung steht, sprach mich besonders an. In vielen anderen Unternehmen dieser Zunft geht es ja bekanntlich mehr um schnöde Zahlenberge. Dass es bei R+P tatsächlich um die Menschen geht, sollte ich schon nach kurzer Zeit bestätigt bekommen: Ich war noch keine zwei Wochen an Bord, da ging es bereits zu einem Kultur- und Führungsworkshop mit knapp 40 Führungskräften bei einem großen Klienten. Eine echte Großgruppenveranstaltung und vom Setting her nicht gerade einfach, wie sich später herausstellte. Dass ich bereits nach so kurzer Zeit mitten im Geschehen angekommen war, hat mich doch sehr beeindruckt. Und man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben. 

 

Dieser Eindruck hat sich bis heute immer wieder bestätigt. Durch Eigenverantwortung und durch das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird, kann ich mich hier immer wieder an neue Herausforderungen wagen. Auch wenn es sich im ersten Moment vielleicht nach dem berühmten Sprung ins kalte Wasser anfühlt, ist die Lernkurve doch dementsprechend hoch. Außerdem bin ich glücklicherweise nie auf mich allein gestellt. Meine Kolleginnen und Kollegen stehen mir mit Rat und Tat zur Seite und haben immer Zeit für den Austausch von Ideen und Erfahrungen. Da daraus bereits echte Freundschaften entstanden sind, setzen wir diesen Austausch auch gerne mal außerhalb der Arbeitszeit fort und verbinden ihn mit einem Kaltgetränk – oder zweien…  

 

Schön, dass ich bei mittlerweile 35 Jahren Rosenberger+Partner die Möglichkeit hatte, zwei Jahre auf diesem langen Weg mitzugestalten. Und das möchte ich gern auch in Zukunft tun. Alles Gute zum Jubiläum!  

 

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