Management by Heartfulness

Am 21. Juni jährt sich zum vierten Mal der von der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNO) ausgerufene Weltyogatag. Viele verbinden mit Yoga vor allem Körperübungen, wie zum Beispiel das Sonnengebet und manche denken dabei immer noch an orange gekleidete Gurus. Gleichzeitig hat sich vor allem der geistige Weg des Raja Yoga - die Meditation - längst auch in der Unternehmenswelt etabliert. Sehr erfolgreiche Unternehmer wie Sir Richard Branson meditieren, ebenso wie Opra Winfrey, Paul McCartney oder Gwyneth Paltrow.

 

Inzwischen kann die Wissenschaft positive Effekte nachweisen, z. B. die Verbesserung der Gedächtnisleistung, der Konzentrationsfähigkeit und der kognitiven Fähigkeiten. Meditation reduziert Stressreaktionen, Gefühle von Angst, Ärger und Traurigkeit und unterstützt Gelassenheit und Wohlbefinden. 

 

Und dennoch zählt am Ende des Tages die ganz individuelle Erfahrung. Ich selbst meditiere seit 13 Jahren, habe viele verschiedene Richtungen ausprobiert und praktiziere seit dreieinhalb Jahren konsequent die Heartfulness Meditation und Relaxation. Eine Methode, die religionsübergreifend und ehrenamtlich in Zentren auf der ganzen Welt und virtuell über eine App vermittelt wird und erfahren werden kann. Der Meditationsfokus liegt dabei im eigenen Herzen, mit der Vorstellung, dass sich dort die Quelle der universalen Lebensenergie – in ihrer Essenz feinstes Licht und bedingungslose Liebe – befindet. Durch Meditation mit yogischer Übertragung verleihe ich dieser Qualität mehr Raum und Bedeutung in mir selbst, in meinem Leben und in meiner Arbeit.

 

Vielleicht ein stabiler Ausgleich gerade in Zeiten der großen Veränderungen und Unsicherheiten im Außen? Die innere Sicherheit in einer globalen Unsicherheit? Der natürliche Weg vom Wissen zum Bewusstsein? Für mich persönlich definitiv der wichtigste Anker in meinem Leben, für den ich unendlich dankbar bin. Pranam.

 

 

 

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